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Der Paritätische im Rheinisch-Bergischen-Kreis


Gedenken an Drogentote

Mann lehnt an Mauer und schaut nach unten

Jährlich am 21. Juli findet der Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher/-innen statt. Auf diesem Wege soll zum einen an die vielen Drogentoten erinnert werden, zum anderen dient der Tag auch dazu, den Gründen und Umständen, die zu ihrem Sterben geführt haben, mehr Aufmerksamkeit zu schenken und Veränderungen in der Drogenpolitik zu fordern. Die Aidshilfe NRW beteiligt sich mit zahlreichen Aktionen in vielen Städten an dem Gedenktag. Gemeinsam mit den Organisationen akzept und JES hat die Deutsche Aidshilfe außerdem die Handreichung „Eine moderne Drogenpolitik nützt allen“ herausgebracht. Mehr


Mehr Chancen für Langzeitarbeitslose

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Der Paritätische Gesamtverband sieht beim aktuell im Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf des Teilhabechancengesetzes, mit dem der Soziale Arbeitsmarkt umgesetzt werden soll, noch Nachbesserungsbedarf. Grundsätzlich begrüßt der Verband die Intention des Gesetzentwurfs, Langzeitarbeitslose in öffentlich geförderte, sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen zu bringen. Das schafft für Langzeitarbeitslose neue Möglichkeiten zur sozialen Teilhabe und langfristige Chancen, auf dem Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen. Der Paritätische sieht dennoch an verschiedenen Stellen Nachbesserungsbedarf. Mehr


Bundesteilhabegesetz in NRW

rau mit Down Syndrom

Bereits Anfang 2017 hat der VdK NRW, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW, gefordert, dass in NRW zügig die Ausführungsbestimmungen zum Bundesteilhabegesetz verabschiedet werden. Anlässlich der Verabschiedung eines Ausführungsgesetzes im Juli 2018 sagt der VdK NRW-Vorsitzende Horst Vöge: „Endlich wird das Bundesgesetz nun auch in NRW mit Leben gefüllt“. Lange war etwa umstritten, wer Träger der Leistungen zur Frühförderung werden soll. Mehr


Kritik am „Masterplan Migration“

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Der Paritätische Gesamtverband kritisiert den von Bundesinnenminister Horst Seehofer vorgestellten „Masterplan Migration“ auf das Schärfste. So werde ausschließlich von „Migration“ und „Migranten“ gesprochen, die in der Asylgesetzgebung verbrieften Rechte von Schutzsuchenden würden hingegen völlig außer Acht gelassen. Darüber hinaus kritisiert der Verband, dass unter den zentralen Begriffen der „Steuerung“ und „Ordnung“ de facto zahlreiche neue, restriktive Regelungen eingeführt würden, die teilweise sogar über die im Koalitionsvertrag vereinbarten Absichten hinausgingen, so zum Beispiel die längere Bezugszeit von abgesenkten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und dem Vorrang der Sachleistungsgewährung. Gleichzeitig fehle die ebenfalls im Koalitionsvertrag vereinbarte Einrichtung einer unabhängigen, also nichtstaatlichen Asylverfahrensberatung ganz. Mehr


 

Stellenangebote des Paritätischen NRW und seiner Mitgliedsorganisationen [Mehr]


 
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